SPUREN DER SCHLACHT

Gefallener Franzose in einem Schützengraben in Verdun (Archiv Arne B.)

Wie schon mehrmals erwähnt hinterließen die Kämpfe viele Spuren, die bis heute auffindbar oder erkennbar blieben.

Wenn man sich die Erdoberfläche betrachtet, kann man in etwa erahnen, wie heftig und mit welcher Wucht und Ausdauer die Artillerien beider Seiten hier gewütet haben müssen. Kein Quadratmeter, der nicht von  einem Geschoss umgewühlt wurde. Die Krater, die wirklich überall erkennbar sind, prägen die Landschaft.

 

Schützengräben geteilt von Straßen, die sich scheinbar unendlich im Dickicht fortsetzen. Auch Stacheldrahtverhaue findet man immer wieder. 

Egal ob im Wald

oder rund um die Befestigungsanlagen.

In den Wäldern trafen wir oft auf Unterstände oder unterirdische Stollen, die allerdings zum größten Teil eingestürzt waren. Trotzdem sind die Einstiege noch gut erkennbar.

Wer weiß, wieviele Tote dort noch verborgen sind?

Aufgrund ihrer Baufälligkeit ist allerdings unbedingt davon abzuraten, einen solchen Unterstand zu betreten!

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