BAJONETTGRABEN

 

TRANCHEE DES BAIONETTES“


Unter diesem Gebäude befindet sich der Graben
Unter diesem Gebäude befindet sich der Graben

An dieser Stelle befand sich während der Kämpfe um Verdun ein französischer Schützengraben. Angeblich wurden die dort kämpfenden Soldaten von der Wirkung eines Granateinschlags aufrecht stehend, mit geschulterten Karabinern kurz vor einem Angriff verschüttet. Lediglich ihre Bajonette schauten noch heraus. Die Reste kann man heute noch erkennen.

 

 

Postkarte
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Die Gedenkstätte (finanziert von dem amerikanischen Bankier G.T.Rand) wurde schon kurz nach dem Krieg errichtet und ähnelt durch ihre sehr nüchterne Bauweise eher  einer Autobahnbrücke.

Postkarte
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Bei dem Tranchee des Baionettes handelt es sich um das erste fertig gestellte Denkmal des zentralen Schlachtfelds. Es wurde am 08. Dezember 1920 von dem damaligen französischen Präsidenten, A. Millerand, eingeweiht und ist den hier am 12. Juni 1916 verschütteten Angehörigen des 137. Inf.-Regiments gewidmet.

Quelle „Militärgesch. Reiseführer Verdun“ H.Rode/R.Ostrovsky

 

Postkarte - man beachte den Waldbewuchs
Postkarte - man beachte den Waldbewuchs
Portal
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Der überdachte Bajonettgraben
Der überdachte Bajonettgraben
Postkarte - gut zu erkennen, dass zu der Zeit noch deutlich mehr von den Bajonetten zu sehen war
Postkarte - gut zu erkennen, dass zu der Zeit noch deutlich mehr von den Bajonetten zu sehen war
Hier noch zu erkennen - die Reste eines Karabiners, der aus dem Boden herausschaut
Hier noch zu erkennen - die Reste eines Karabiners, der aus dem Boden herausschaut
Reste des Karabiners 2009
Reste des Karabiners 2009
Postkarte
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Gastbeitrag

 

Verdun 2017

von Gerhard Rau

 

 

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Aktualisiert:

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Das Magazin beinhaltet einen Artikel von Marcus Massing und Stephan Klink über die Panikforts von Verdun



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