HANDGRANATEN

 

Verdun Bodenfunde

 

Zu Beginn der Schlacht bestand die Sicherungskappe der deutschen Stielhandgranate  noch aus Pappe und nicht aus verzinktem Metall. Dies wurde vielen angreifenden deutschen Infanteristen zum tödlichem Verhängnis: Durch Regen weichten diese auf und gingen verloren. Die Abreißschnüre hingen ungeschützt an den Handgranaten herunter und verfingen sich bei dem Sturm durch den Wald oft im Geäst der Bäume. Die Granate wurde ausgelöst ohne dass der Soldat etwas merkte und reagieren konnte…

Quelle G. Werth „Verdun – Die Schlacht und der Mythos

 

 

FUNDE 2010

 

 

FUNDE 2011

 

 

 

 

 

 

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Literaturtipps:

Das Magazin beinhaltet einen Artikel von Marcus Massing und Stephan Klink über die Panikforts von Verdun



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von Stephan Klink


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Ein ganz persönlicherer Tipp:

Seit dem 15.09.13 erhältlich: Sommer in Fleury -  

Ein Roman von

Andreas Gaubatz 

Jan Erhartitsch

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Ein sehr empfehlenswertes Buch meiner guten Bekannten Susanne Dittrich

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"In dem Buch werden die 2013 entdeckten Aufzeichnungen des Autors veröffentlicht, der 1916 vor Verdun in Kriegsgefangenschaft geriet 

Seine detaillierten Einblicke in das Schicksal vieler hunderttausender Kriegsgefangener wurden von S. Janke mit 25 Abbildungen, Karten und Erläuterungen kenntnisreich ergänzt."

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Sehr empfehlenswert:

Das neue Buch von Wim Degrande

Hier erhältlich: 

Argonne 1418.be

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