OUVRAGE D'INFANTERIE

 

BEZONVAUX

 


 

 

 

Das Ouvrage d’Infanterie Bezonvaux wurde zwischen 1889 und 1891 gebaut und liegt am Hardaumont – Hang, einen knappen Kilometer entfernt vom gleichnamigen zerstörten Ort.

Das Ouvrage war nicht bewaffnet, sondern war vorgesehen als Truppenunterkunft. In den beiden Schutzräumen gab es Platz für etwa 175 Infanteristen. Es war umrandet von 20 Metern Stacheldrahtverhau. Bereits am 25. Februar 1916 wurde es von Soldaten des 155. IR fast kampflos eingenommen.


 

Ouvrage Bezonvaux
Ouvrage Bezonvaux

 

 

Reste des Drahtverhaus
Reste des Drahtverhaus

Den Deutschen diente das Werk als Sanitäts- und Stabsstelle. Eine Signal-station wurde errichtet und ein Lauf-graben, der bis zum Zwischen-werk Hardaumont führte, angelegt. 


 

Eingangstor
Eingangstor

Das Werk stand in den Folgemonaten unter französischem Dauerbeschuss, der viele Opfer forderte und die Bauten stark beschädigte. 

 

Dieser Beschuss machte die Behandlung der Verletzten, die von den Kämpfen hier hin transportiert wurden und deren Zahl immer größer wurde, sehr schwer, trotzdem wurde es bis zum 15. Dezember 1916 gehalten. Einen Tag zuvor waren die Signalstation zerstört – und die Mannschaftsräume schwer beschädigt worden. 

Graben zum Werk
Graben zum Werk

Ruinen des Werks

Bereitschaftsraum


Spuren des Drahtverhaus


Bodenspuren


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NEU:

Gastbeitrag

 

Verdun 2017

von Gerhard Rau

 

 

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Aktualisiert:

Literaturtipps:

Das Magazin beinhaltet einen Artikel von Marcus Massing und Stephan Klink über die Panikforts von Verdun



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