Deutscher Soldatenfriedhof Damvillers

 


 

 

Département Meuse

1.113 Tote, davon 4 Soldaten der k.u.k. österr.-ung. Armee und 2 belgische Zivilgefangene

 

 

Vom Beginn des deutschen Angriffs an errichteten die Deutschen im Ort Damvillers u.a. Einige Lazarette. In einem dieser Lazarette, das als Leichtver-wundetensammelplatz eingerichtet worden war, wurden in der Zeit von Februar bis September 1916 allein 8.400 Verwundete behandelt. Die hohe Zahl an Gefallenen, ihren Verletzungen Erlegenen und Opfer von Unfällen oder Krankheiten ließen den Friedhof zügig anwachsen. 

 

Weitere Opfer kamen aus den Kämpfen während der französischen Gegenoffensive im August 1917 und des alliierten Angriffs - Amerikaner und Franzosen - im Herbst 1918 hinzu. Aus dieser Zeit starmmen auch die vier Gefallenen der österr.-ung. Armee. Sie gehörten einer der k.u.k. Divisionen an, die zur Verstärkung der deutschen Truppen in diesen Raum verlegt wurden.

Die auf diesem Friedhof beigesetzten Opfer gehörten Truppen allen Ländern des Deutschen Reiches an. 

Quelle Deutsche Kriegsgräberfürsorge

 

 

"Den hier ruhenden tapf. Kriegern zum Gedächtnis"
"Den hier ruhenden tapf. Kriegern zum Gedächtnis"
"Errichtet vom Res.Feld.Laz. No.48  1916"
"Errichtet vom Res.Feld.Laz. No.48 1916"

Rudolf Zunker, Unteroffizier † 20.8.17 + Georg Wuker, Musketier † 20.8.17
Rudolf Zunker, Unteroffizier † 20.8.17 + Georg Wuker, Musketier † 20.8.17
Hermann Jesse † 21.8.17 + Wilhelm Knochenhauer † 20.8.17  - beides Unteroffiziere
Hermann Jesse † 21.8.17 + Wilhelm Knochenhauer † 20.8.17 - beides Unteroffiziere
Blick auf Damvillers - Die deutschen Ausgangsstellungen befanden sich nur wenige Kilometer südlich
Blick auf Damvillers - Die deutschen Ausgangsstellungen befanden sich nur wenige Kilometer südlich

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